Banner GV

ZKB Female Finance: Dein Weg in die finanzielle Freiheit

Unsere Hauptsponsorin, die Zürcher Kantonalbank, lud zum ZKB Female Finance Talk ein. Judith Albrecht, Marktgebietsleiterin Private Banking Zürichsee, und Silke Hein, Leiterin Vertrieb Investment Solutions, machten deutlich, wie wichtig es ist, sich früh mit der eigenen finanziellen Zukunft und Geldanlage zu befassen.

Im Zentrum standen drei Fragen: Warum lohnt es sich zu investieren? Wann ist der richtige Zeitpunkt? Und mit welchen Beträgen startet man?

Der wichtigste Grund: Inflation. Da Waren und Dienstleistungen im Laufe der Zeit teurer werden, verliert Geld auf dem Konto oder «unter dem Kopfkissen» real an Wert. Ziel jeder Geldanlage ist es daher, die Teuerung auszugleichen. Investitionen in Aktien, Fonds, Immobilien oder Anleihen bieten die Chance auf Renditen, die diesen Wertverlust kompensieren oder – bestenfalls – übertreffen. So bleibt die Kaufkraft langfristig erhalten. Anlegen ist somit kein Luxus oder Glücksspiel, sondern ein notwendiger Schritt, um das eigene Vermögen zu sichern.

Die Anlagespezialistin Silke Hein sprach über die typischen Ängste, die viele Frauen vom Investieren abschrecken:

  • «Ich habe zu wenig Geld zum Investieren.»
  • «Ich habe Angst, Geld zu verlieren.»
  • «Mir fehlt das nötige Fachwissen.»

Doch schon kleine Sparbeträge entfalten Wirkung. Der Sparrechner der ZKB zeigt beispielsweise anschaulich, wie sich ein Betrag mit Verzinsung über die Jahre entwickeln kann. Perfektes Timing gibt es nicht; entscheidend ist der langfristige Anlagehorizont. Höhere Renditen gehen zwar mit Kursschwankungen einher, doch Geduld zahlt sich aus. Am Beispiel der Finanzkrise und der Corona-Pandemie machte sie deutlich, wie sich Märkte über die Zeit erholen.

Auch Einsteigerinnen können unkompliziert starten – etwa über Apps wie Frankly, die beim Vorsorgesparen unterstützen. Man kann mit einer ersten Tranche beginnen und weitere Beträge schrittweise investieren. So wächst das Verständnis, und man sammelt wertvolle Erfahrung.

Der Weg in die finanzielle Freiheit wurde mit einer Reise verglichen, die fünf Schritte umfasst:

frei verfügbares Anlagevermögen > Anlageziele & -horizont > Risikoprofil > Anlagestrategie > Anlagelösung

Ob man diese Schritte selbst angeht oder delegiert, hängt von den eigenen Bedürfnissen ab.

Im anschliessenden Podiumsgespräch diskutierten Judith Albrecht und Silke Hein die Bedeutung finanzieller Unabhängigkeit und deren Zusammenhang mit Geldanlagen. Eine lebendige Fragerunde, gefolgt von einem feinen Flying Dinner, rundete den Abend ab. Als Erinnerung erhielten alle Teilnehmerinnen einen kleinen «Geldbaum» – ein Pflänzli für Zuhause, das Freude bereitet und symbolisch an das Wachstum des Vermögens erinnern soll.

Ein herzliches Dankeschön an die Zürcher Kantonalbank für die wertvollen Impulse – wir gingen inspiriert nach Hause.

Nach oben scrollen